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Angesichts der vielen "genialen" Methoden, mit denen die GEZ-Zahlungen angeblich vermieden werden können, sehe ich mich zu folgendem Vorwort veranlasst:

Dieser Artikel berichtet nicht über eine weitere solcher Methoden, von denen meines Wissens keine einzige je funktioniert hat oder funktionieren wird, weil sich "der Staat" erstens nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und deshalb zweitens die Zwangsvollstreckung normalerweise nicht verhindert werden konnte, seitdem die Richter des BGH in ihrem Beschluss vom 11.06.2015 - I ZB 64/14 - u. a. entschieden hatten, dass das Vollstreckungsersuchen einer Landesrundfunkanstalt auch dann den gesetzlichen Anforderungen für die Vollstreckung von Rundfunkgebührenbescheiden genügen könne, wenn die im Ersuchen mit ihrem Namen aufgeführte Landesrundfunkanstalt nicht ausdrücklich als Gläubigerin der Forderung angeführt ist und zudem die Angabe ihrer Anschrift, ihrer Rechtsform und ihrer Vertretungsverhältnisse fehlen.

Bis jetzt. Denn seit dem 25.Februar 2026 gibt es einen für mich vorher kaum vorstellbaren Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH), der sämtliche über Gerichtsvollzieher betriebene Zwangsvollstreckungen für unzulässig erklärt. Jedenfalls in der Form, in der sie bis jetzt durch die GEZ beauftragt werden. Wir sehen uns das gleich genau an.

Ich habe dieses Jahr (2025) das – eher zweifelhafte – Vergnügen, am bayerischen Mikrozensus teilzunehmen. Was für eine Ehre: ich darf mithelfen, „der Politik“ wertvolle Daten zu liefern, damit „das beste Deutschland aller Zeiten“ noch besser werde. Und – das Wichtigste vorneweg: Natürlich ist alles völlig anonym. Bloß keine Sorgen. Es gibt ja schließlich die DSGVO und die sorgt natürlich dafür, dass alles völlig korrekt und eben – anonym – abläuft.

Die Frage ist jedoch: ist das wirklich so? Ich nehme die Antwort vorweg: es dürfen erhebliche Zweifel geäußert werden. Wer mich kennt, weiß: ich rede nicht „ins Blaue hinein“, sondern liefere konkrete Anhaltspunkte. 

Dieser Artikel wurde in den "Flache Erde-Blog" verschoben.

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Vielen Dank!

DIE ERDE IST FLACH! Das ist kein Scherz. Was ich damit sagen möchte: die Erde ist aller Voraussicht nach KEINE KUGEL.
Ich habe gestern ein kleines "Experiment" gemacht und mal vom Konstanzer Hafen aus flach über den Bodensee nach Bregenz geschaut. Und jetzt dürft Ihr raten ;-): Bregenz war KOMPLETT zu sehen. Sogar die Masten der Segelboote im Bregenzer Hafen. Auf die Entfernung habe ich die natürlich mit meinem 20 x 60 Fernglas (20-fache Vergrößerung) nicht mehr einzeln gesehen, sondern als Konglomerat. Jedenfalls sind sie aber kein Stück "hinter dem Horizont" verschwunden. Ich stand ca. 2 m oberhalb der Wasseroberfläche. Meine Augen befanden sich also maximal 4 m oberhalb des Wassers.

Den Vorgänger des hier veröffentlichten Artikels habe ich bereits 1999 in der CoMed Nr. 12/99 veröffentlicht.

Aus meiner heutigen Sicht enthielt die damalige Publikation einen Schönheitsfehler: ich habe darin den medialen Menschen, der mir auf intuitive Weise sehr wertvolle Tips für eine damalige Verfahrensentwicklung gab, "über den grünen Klee" gelobt. Falls Sie dennoch wissen möchten, um wen es sich dabei handelte, kontaktieren Sie mich gerne.

Seit 1999 hat sich vieles in der Wissenschaft getan - leider nicht nur Positives. Aus meiner Sicht hat sich der "Wissenschaftsbetrieb", zumindest auf einigen Gebieten, mehr und mehr zum reinen Dienstleister für die Großindustrie oder bestimmte politische Gruppierungen und Interessen - siehe z. B. "Klimawandel" - entwickelt, wodurch sein wesentlicher Beitrag für die geistig-wissenschaftich-technologische Entwicklung der Gesellschaft als ganzes mehr und mehr in den Hintergrund gerückt ist.

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, freue ich mich sehr über Ihre Wertschätzung und Spende – vielen Dank!

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