Die "Unter-Vorbehalt-Strategie" richtig anwenden!

Hallo zusammen,

ganz aktuell habe ich meine Eingliederungsvereinbarung "unter Vorbehalt" unterschrieben und habe bereits eine, wie in diesem Blog erwähnt, Feststellungsklage erhoben. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie die Sache ausgehen wird und werde darüber selbstverständlich hier berichten.

Diese wirklich durchdachte und intelligente Strategie birgt meiner Meinung nach allerdings auch erhebliche Risiken, die keinesfalls unterschätzt werden sollten. Deshalb sollte man diesen "Weg" sehr gut vorbereiten!

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Angebot, Nachfrage und Unternehmensinteressen

Unter dieser Überschrift möchte ich heute einmal mein Wissen, welches ich mir u. a. auch während meiner kaufmännischen Berufsausbildung, die ich mit dem Gesamtergebnis "gut" abschließen konnte, aneigenen konnte, preisgeben.

Ich glaube nämlich, dass dieses Wissen einigen "Nicht-Kaufleuten" relativ wenig, bzw. unbekannt sein dürfte.

Dieses Wissen erleichtert aber das Verständnis darüber, warum wir alle glauben (sollen) dass u. a. auch der Arbeitsmarkt (angeblich) so gut ist und sich die Politik  wirklich mit allen Mitteln die Mühe gibt,  diese Illussion aufrechtzuerhalten und auch die Tatsache, warum es mehr und mehr "Niedriglöhner" gibt, und die übrigen "Sauereien" der Politik, ungemein.

 

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Sind die "Einladungen" der Jobcenter rechtswidrig oder sogar nichtig?

Nachdem sich langsam immer mehr herumspricht, wie man sich gegen die Lieblingsschikanen der Jobcenter, beispielsweise AGHs (1 € Jobs), Eingliederungsvereinbarungen (und damit zusammenhängende sogenannte Fortbildungen) und entsprechende Verwaltungsakte erfolgreich wehrt, müssen sich die Jobcenter immer wieder neue Schikanen ausdenken. In dieser Hinsicht sind sie auch sehr kreativ. Neuestes Schikanevehkel scheinen massenhafte "Einladungen" zu sein, wie sie meine Frau ja auch schon erleben durfte - allerdings nicht besonders lange ;-).

 

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Versuch einer endgültigen Lösung: keine Einladungen vom Jobcenter Unterallgäu mehr

Mit diesem Blog und meinen gegen das Jobcenter Unterallgäu gerichteten Aktionen verfolge ich zwei Ziele:

1.) Euch aufzuzeigen, wie Ihr Euch erfolgreich gegen die Schikanen der Jobcenter wehrt.

2.) Ich versuche, ebenso wie Ralph Boes, auf der politischen Ebene etwas zu verändern. Während Ralph sich der Bundespolitik widmet, habe ich von Anfang an den Ansatz "von unten" gewählt und immer versucht, dem Jobcenter meine Aktionen auch politisch verständlich zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass tief im Innern JEDER MENSCH weiß, was "richtig" ist und deshalb auch die Mitarbeiter des Jobcenters bzw. der Jobcenter sich eines schönen, hoffentlich nicht allzu fernen, Tages trauen werden, wieder dem BÜRGER in ihnen selbst den Vorrang vor dem großenteils menschenverachtenden Job zu geben, den sie machen - müssen?

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Vernichtung des EGV-VA?

Ja, ich habe mich  geweigert, eine "einvernehmliche" EGV abzuschließen! Ich bin aber auch ein  böser Junge, der nicht mit dem JC kooperieren will, obwohl man machmal gerne bezweifeln möchte, ob das "einseitige" Diktat der EGV wirklich "einvernehmlich" zustande kommt.

Jetzt habe ich vor einiger Zeit einen, die EGV ersetzenden Verwaltungsakt erhalten, der sehr interessante Inhalte hat.

So stellt das JC zunächst und vollkommen richtig fest, dass eine EGV zwischen mir und dem JC nicht zustande gekommen ist und die Inhalte deshalb als Verwaltungsakt erlassen werden.

 

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