Aus aktuellem Anlass: "Wiederholte Pflichtverletzung" bei "Hartz-IV" NUR nach vorheriger Sanktionierung

Der aktuelle Anlass ist natürlich - wie könnte es anders sein - ein massiver Rechtsbruch eines Jobcenters; diesmal des Jobcenter Landkreis Aschaffenburg. Was ich schon ganz am Anfang beim Aufbau meines Blogs vermutetete, kristallisiert sich immer mehr und schärfer heraus: Rechtsbrüche sind an der Tagesordnung, ganz egal, woher mir die Menschen berichten.

Wer einmal in "Hartz-IV" ist, der braucht absolut nicht mehr damit zu rechnen, dass er hier einer Behörde unterstellt ist, die auch nur ansatzweise versuchen würde, das Recht zu wahren oder gar § 20, Absatz 2 SGB X ernst zu nehmen und "auch die für die Beteiligten günstigen Umstände" berücksichtigen würde.

Ich sage das hier ausdrücklich NICHT, um Angst zu verbreiten, denn ich möchte Euch ja mit meinem Blog gerade die Angst nehmen und Euch ermutigen, Euch - endlich - zu wehren. Ich sage das hier schlicht, damit Ihr, solltet Ihr neu in dieses System rutschen, von Beginn an wisst, womit Ihr es zu tun habt: wenn Ihr nicht in der Lage seid, Euch zu wehren - notfalls auch über das Sozialgericht -, dann wird Euer Jobcenter mit Euch sein perfides Spiel spielen, bei dem es nur um eines geht: Euch so viel wie möglich zu sanktionieren und AUF DIESE WEISE massiv Geld zu sparen.

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Versucht das JC Rhein-Neckar-Kreis micht mit Gewalt einzugliedern?

Ganz aktuell ist ja wieder eine Klage vor dem Sozialgericht Mannheim anhängig.  Und wie bei meinen vorangegangenen Klagen nehmen die Vermittlungsbemühungen meines JC auf einmal ungewöhnlich zu! Ganz aktuell war heute wieder ein Vermittlungsvorschlag im Briefkasten! Hat da jemand eine schlechtes Gewissen? Möchte man da dem Gericht beweisen, dass man sehr bemüht ist, meine Eingliederung zu fördern?

Hoffentlich bekommt meine Sachbearbeiterin aus der Vermittlung keinen Ärger...

 

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Jobcenter Unterallgäu mit seinem Latein am Ende

Nachdem ich dem Vorsitzenden der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen angedroht hatte, dass eine zukünftige Feststellungsklage in ein URTEIL des SG Augsburg münden würde, erhielt ich dieses in mehrerlei Hinsicht interessante Schreiben vom Geschäftsführer des Jobcenter Unterallgäu, Herrn Zwinger.

Herr Zwinger versucht darin, eine Position aufrecht zu erhalten, die er bereits längst verloren hat. Er versucht - schon wieder - etwas ANZUORDNEN, indem er von mir! fordert, ihm die Leistungen zu nennen, die ich bereit wäre, in eine Eingliederungsvereinbarung einzubringen und setzt dafür eine FRIST.

Ganz abgesehen davon, dass dieser Anordnungsversuch schon von vornherein ins Leere laufen muss, da es für diese Forderung nun wirklich überhaupt keine gesetzliche Grundlage gibt (und das Schreiben DEMENTSPRECHEND auch keinerlei Rechtsfolgenbelehrung enthält, die allein geeignet wäre, mich zu etwas zu "zwingen"), versucht er auch noch, die gesetzliche Grundlage der Eingliederungsvereinbarung auf den Kopf zu stellen: §15 SGB II schreibt vor, dass DAS JOBCENTER eine Eingliederungsvereinbarung anbieten "soll". Ich brauche laut Gesetz ÜBERHAUPT NICHTS anzubieten. Da frage ich mich also wieder einmal: "Ja, wo sammer denn?" ;-)

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Arbeit des Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis wirkunglos?

Beim Surfen durch das Internet dachte ich mir einmal, zu recherchieren, was sich so alles über "mein" Jobcenter finden lässt. Und siehe da, da ist tatsächlich sehr, sehr interessantes Material vorhanden, welches von der Linken Rhein-Neckar zur Verfügung gestellt wurde! Dieses Material ist zwar schon ein wenig älter, lässt sich aber immer noch sehr schön auseinander interpretieren:

Einmal findet sich dort etwas unter der Überschrift "Werden erwerbslose Mieter vom JC Rhein-Neckar-Kreis drangsaliert?" Das ist ja wirklich allerhand, was dort beschrieben wird, aber lest selbst:

http://www.dielinke-rhein-neckar.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2041:werden-erwerbslose-mieter-vom-rhein-neckar-kreis-drangsaliert&catid=21:kreistag&Itemid=41

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Initiativbewerbung bei meinem Jobcenter

Nach langem hin und her und zahlreichen Bedenken, habe ich mich heute doch entschlossen, mich einmal direkt bei meinem Jobcenter initiativ als Mitarbeiter zu bewerben. Schließlich verfüge ich meiner Meinung nach über attraktive Rechtskenntnisse insbesondere im SGB-II, die ich sicherlich gewinnbringend bei meinem Jobcenter einbringen könnte. Außerdem kann ich ja ggf. ein Praktikum machen, für welches dann die Kosten direkt vom JC übernommen werden können. Wenn das keine Win-Win-Situation ist. Meine Bewerbung habe ich direkt via E-Mail an die TL M&I gesendet und diese gebeten, die Bewerbung an die Personalabteilung weiterzuleiten. Mal sehen, vielleicht habe ich ja bald wieder einen Job :-)

Und hier die Bewerbung im Original...

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