Der Schlüssel zum erfolgreichen Umgang mit dem Jobcenter-Terror!?

Vermutlich würdet Ihr an dieser Stelle erwarten, dass ich Euch ein neues "Werkzeug" an die Hand gebe, mit dem Ihr auf juristische oder sonstige Weise gegen die alltäglichen Nettigkeiten seitens Eures Jobcenters reagieren und diese "abwehren" könnt...

Euch solche effektiven Möglichkeiten zur Gegenwehr aufzuzeigen war auch bis jetzt immer mein Hauptanliegen.

 

Wir leben allerdings in äußerst spannenden Zeiten, die sich aus meiner Sicht vor allem dadurch auszeichnen, dass sich das "Bewusstsein" der Menschen in den vergangenen Jahren mit einer enormen Geschwindigkeit entwickelt:

Immer mehr Menschen "wachen auf" und durchschauen, wie uns das SYSTEM (aus Wirtschaft, allem voran den Bankenkartellen, einer Scheinregierung, die von PolitikDARSTELLERN gebildet wird, die ihrerseits von der Gunst der so genannten Massenmedien abhängen, deren Hauptaufgabe es wiederum ist, die Menschen im Sinne des SYSTEMS zu manipulieren) tagtäglich und in wirklich allen Bereichen unseres Lebens belügt und betrügt. Dass "Hartz-IV" insofern nur die Spitze dieses Eisbergs ist, habe ich schon an anderer Stelle kurz angeschnitten.

Das "Problem" an dieser Art "Aufwachen", so wertvoll es für sich genommen und betrachtet auch ist, ist aus meiner Sicht allerdings, dass sich die - alten - Feindbilder nur noch verstärken: hier die "guten" Aufgewachten, die "das Richtige" wollen (z. B. ein Bürgergeld und damit selbstverständlich Abschaffung von "Hartz-IV", echte politische und wirtschaftliche Freiheit für alle Menschen, echte Demokratie mit echten Wahlen, bei denen wir zuallererst eine Wahl zwischen wirklichen Politikern, wirklichen "Dienern des Volkes" als echtem Souverän haben, eine wirklich freie Presse, die uns mit den - objektiv - wahren Informationen anstelle von Systempropagande versorgt, als Folge von all dem dauerhafter und stabiler Frieden usw. usw. usw.), auf der anderen Seite das SYSTEM mit all seinen negativen und zerstörerischen Facetten.

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Aktuelles Urteil: Sozialgericht Chemnitz kippt Eingliederungs-Verwaltungsakt im ER-Verfahren wegen viel zu langer Geltungsdauer

Ich freue mich, hier mal wieder ein sehr schönes Urteil hinsichtlich des mehr als leidigen Themas "Eingliederungs-Verwaltungsakt" veröffentlichen zu können:

Das Sozialgericht Chemnitz hat im so genannten "ER-Verfahren" - "ER" steht hier für "Einstweiliger Rechtsschutz", der nach § 86b SGG beantragt werden kann -, die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs (bis zum Entscheid im so genannten "Hauptsacheverfahren", also einer nach Ablauf des Widerspruchsverfahrens gegebenenfalls folgenden Anfechtungsklage) angeordnet, weil der Eingliederungs-Verwaltungsakt eine Geltungsdauer von MEHR ALS 9 MONATEN!! haben sollte.

Hier das Urteil des Sozialgerichts: sozialgericht-chemnitz.pdf

Bemerkenswert ist hieran vor allem ein Satz aus dem Urteil, der bereits auf ein sehr intelligentes Klageverfahren hinweist: "Der auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung des zugleich mit dem Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz eingelegten Widerspruches gegen den Verwaltungsakt vom 09.04.2014 gerichtete Antrag ist zulässig und begründet."

Der Kläger hat hier also ZEITGLEICH Widerspruch eingelegt und PARALLEL SOFORT geklagt.

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Die Zukunft ist JETZT! Kostenlose Baupläne für eine - hoffentlich - funktionierende "Freie Energie Maschine"

Liebe "Follower" meines Blogs,

ich werde hier ab sofort nicht mehr nur Erfolge im "Kampf" gegen das "Harzt-IV"-Unrechts-System veröffentlichen, sondern ich möchte Euch so "langsam" auf etwas ganz anderes aufmerksam machen:

"Harzt-IV" ist nur die SPITZE eines Eisbergs eines insgesamt völlig korrupten und - deshalb - dem Untergang geweihten wesentlichen umfassenderen Systems: des Systems "BRD". Wenn Ihr dazu einen allerersten Eindruck haben möchtet, seht hier nach: http://staseve.wordpress.com/2014/04/23/die-bundesrepublik-eine-ubersicht-derzeitiger-zustand-von-deutschland/

Ich arbeite diesbezüglich gerade an einem eigenen Artikel, den ich demnächst veröffentlichen werde. Er wird NATÜRLICH einen direkten Bezug dazu haben, wie Ihr den Jobcenter-"Schergen" adäquat entgegen treten könnt. Hierzu sind aber noch einige Recherchen nötig; also bitte ich um "etwas Geduld" ;-).

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Schluss mit der Kriegstreiberei! Offener Brief von Oberstleutnant a. D. Jochen Scholz an Präsident Putin

Vielleicht reibt Ihr Euch jetzt verwundert die Augen und fragt Euch, was dieser Blog-Beitrag auf einer "Hartz-IV"-Website zu suchen hat...

Nun, ganz einfach: in einem Land, in dem die so genannte Regierung seit langem einen "kalten Krieg" gegen einen Großteil der eigenen Bevölkerung mit Hilfe des SGB II und so genannter "Behörden" führt, denen Kadavergehorsam anscheinend über jedes Gefühl für das, was RECHT eigentlich sein sollte und vor allem jedes Gefühl für die Bedürfnisse der MENSCHEN geht, ist es kaum verwunderlich, dass diese Kriegstreiberei nun auch auf unsere nächsten Nachbarn ausgedehnt wird.

Helfershelfer sind diesmal allerdings nicht so genannte "Behörden", sondern die so genannte "Freie Presse" der Massenmedien, die in Wahrheit nichts anderes als Sprachrohr der Großkonzerne und der eigentlichen Kriegstreiber hinter den Kulissen sind, allen voran anscheinend die Regierung der USA und deren Geheimdienste.

Glücklicherweise gibt es aber im Land der "Dichter und Denker" zunehmend mehr Menschen, die den Mut haben, sich der Kriegstreiberei offen entgegen zu stellen und unseren nächsten Nachbarn zu zeigen, dass die deutsche Bevölkerung nur eines will: FRIEDEN und ein FRIEDLICHES MITEINANDER.

Ich gebe hier den offenen Brief von Oberstleutnant a. D. Jochen Scholz wider, den ich zuerst auf "quer-denken.tv" gefunden habe.

Falls Ihr auch der Meinung seid, dass es wichtig ist, ein Signal des Friedens an unsere russischen Nachbarn zu senden, möchte ich Euch ermutigen, für eine möglichst weite Verbreitung dieses offenen Briefes von Jochen Scholz zu sorgen.

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Jobcenter München gibt nach Unterschrift unter Vorbehalt VOR ERLASS EINER SANKTION auf

So, liebe Leute, nach der langen Sommerpause (hey, es war Sommer, und da gibt es sogar für mich Schöneres, als über dröge Jobcenter und ihre misslungenen Spielchen zu berichten), hier wieder eine erste schöne Erfolgsstory.

Es sollte sich ja langsam herum gesprochen habe, dass ich mich mit meinem Blog inzwischen im wesentlichen auf das leidige Thema "Eingliederungsvereinbarung" und ihre "Vernichtung" durch "Unterschrift unter Vorbehalt der rechtlichen Prüfung" konzentriere.

Während es "da draußen" (in den Foren und, wie ich inzwischen vernommen habe, auch bei etlichen "Hartz-IV"-Selbsthilfegruppen) von Schlaumeiern nur so wimmelt, die immer schon alles besser und vor allem wissen, dass "es" sowieso nie funktionieren wird, gibt es bei den Betroffenen zum Glück auch einige, die mutig genug sind, einfach "neue Wege" zu probieren - wie man sieht, mit Erfolg.

Das Hauptargument gegen "Unter Vorbehalt" ist: Na und, dann gibt´s halt nen VA.

NA UND? Dann gibt´s halt nen VA! Was haben die Schlaumeier denn als Alternative anzubieten?

Nicht unterschreiben, auf den VA warten und gegen den klagen.

Wirklich super genial!

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