Ein Jobcenter schafft tatsächlich Jobs

Die "Kunden" der Jobcenter merken es in der Regel nicht. Aber die Jobcenter schaffen in der Tat wirklich Arbeit! Zwar nicht direkt für den Leistungsberechtigten, der ja - angeblich - in Arbeit eingegliedert werden soll, aber für den großen Rattenschwanz der hinten dran hängt. Hier zu erwähnen sind sicherlich die vielen Maßnahmenträgern, die mit wirklich kreativen und innovativen Ideen - angeblich - den Eingliederungsprozess unterstützen sollen. Darüber hinaus verschaffen die Jobcenter mit ihren kompetenten Entscheidungen den viele (Sozial-)Anwälten, die ja angeblich oftmals nichts taugen sollen, bis hin zu den vielen Sozialgerichten ebenfalls mächtig Arbeit. Heute habe ich wieder eine Klage eingereicht. Somit bin ich ja quasi Arbeitgeber. Vielleicht sollte ich mal im Jobcenter anfragen, ob die mich finanziell unterstützen können, schließlich sorge ich ja dafür, dass das Sozialgericht permanent beschäftigt ist und bin somit indirekt Arbeitgeber. Mal schauen, wie lange es dauern wird, bis extra nur für mich eine eigene Kammer mit eigenen Urkundsbeamten und eigener Richterschaft eröffnet wird.

In diesem Sinne: Viele Grüße liebes Jobcenter :-)

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