"Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt". don: freeman, amerikanischer Schriftsteller
"Wenn die Maus dem Adler die Welt erklären möchte, ist das Ergebnis in allen denkbaren Fällen von vornherein absehbar". matthias: kleespies

Die Erde ist flach: Die Sonne ist kein glühender Gasball

Ich habe bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass die auf solarham.net abgebildeten angeblichen Bewegungen der Sonnenflecken wohl gefälscht sind und damit der einzige "Beweis" für eine angebliche Kugelsonne in sich zusammenfällt.
Weil ich es, wie so oft, "ganz genau" wissen wollte, habe ich bereits im August 2016 die Sonne über einen Zeitraum von 24 Stunden (natürlich nicht nachts ;-) ) in kurzen Abständen fotografiert und aus den dabei gewonnenen Aufnahmen das nachfolgende Video erstellt. Wer möchte, kann sich die Originalaufnahmen über diesen link zunächst als zip-Datei herunterladen. Die Aufnahmen wurden mit einer Nikon P900 mit maximalem optischem Zoom (Brennweite Kleinbild-Äquivalent: 2.000 mm) und einer Sonnenfilterfolie AstroSolar™ der Firma Baader Planetarium: http://www.baader-planetarium.com/de/sonnenbeobachtung/astrosolar-foto-sonnenfilterfolie-od-3.8.html erstellt.
Um maximale Genauigkeit zu erzielen, habe ich die Kamera mit dem eingebauten künstlichen Horizont vor jeder Aufnahme exakt horizontal ausgerichtet.
Nachfolgend also das Video:

 

Ich habe bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass es durch perspektivische Effekte so aussieht, als würde sich der MOND kaum oder nur sehr langsam um seine Scheibeanchse drehen, wenn er sich nicht in der Nähe der Meridian-Position befindet. Dies sehen wir sehr deutlich auch bei der Sonne kurz vor Sonnenuntergang und kurz nach Sonnenaufgang (im Video ist der Sonnenaufgang deutlich an der orangeroten Farbe sichtbar). Insofern muss ich meine früher gemachte Aussage revidieren, dass sich die Sonnennscheibe möglicherweise nur temporär oder intermittierend drehen würde. Dies ist aus meiner heutigen Sichtweise - wir "Flat Earther" lernen eben auch erst im Laufe der Zeit mit zunehmender Erfahrung dazu - so nicht richtig, sondern auf perspektivische Effekte zurückzuführen. Ich denke derzeit, dass sich die Sonnenscheibe kontinuierlich im Uhrzeigersinn um ihre Scheibenachse dreht.
Wer sich die in der oben verlinkten zip-Datei enthaltenen Aufnamen vom 13.08.2016, 13:24 Uhr (Meridian-Durchgang, Sonne exakt Süd) und vom 14.08.2016, 13:25 Uhr (1 Minute nach Meridian-Durchgang) ansieht, wird feststellen, dass sich die Sonnenscheibe gegenüber dem Vortag um 3° "überdreht" hat, d. h., sie hat sich nicht in 24 Stunden exakt einmal um sich selber gedreht, wie es aber der Fall sein müsste, wenn die hier dokumentierte Sonnendrehung nur ein Artefakt wäre. Damit ist für die Sonne noch wesentlich deutlicher als für den Mond sichtbar, dass die Drehung der Sonne um ihre Scheibenachse AUF GAR KEINEN FALL durch angebliche Kamera-Verkippung durch angebliche Drehung einer angeblichen Kugelerde um ihre Kugelachse verursacht sein kann, da sich die angebliche Erdkugel ja innerhalb des einen Tages zwischen den Aufnahmen lediglich um 1/365 x 360° weiter um die Sonne bewegt hätte, wenn dies denn alles so wäre, wie uns das HUM (heliozentrisches Unfug-Modell) glauben machen möchte. Auszurechnen, wie sich dies auf eine angebliche Verkippung durch angebliche Schrägstellung einer angeblichen Erdachse um angeblich 23,4° auswirkt, überlasse ich in diesem Fall den Kugelerde-Fetischisten. Ich denke, jeder kann bereits im Kopf abschätzen, dass dabei NIEMALS ein Wert von 3° herauskommen kann.
Eine kleine Einschränkung möchte ich hierbei allerdings vornehmen: Es KÖNNTE ja sein, dass die Sonnenflecken im Uhrzeigersinn um die Sonnenscheibe wandern. Dies halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich, zumal, da sich der Mond, wie wir gesehen haben, sehr deutlich aktiv um seine Scheibenachse dreht. Aus Gründen der Analogie - UND weil die Sonnenflecken innerhalb eines Tages nur relativ wenig vom Ostrand der Sonne zu ihrem Westrand gewandert sind - gehe ich davon aus, dass sich die Sonne ebenfalls aktiv um ihre Scheibenachse dreht.

Angeregt durch den Hinweis eines Lesers meines Blogs habe ich heute noch weitere Ungereimtheiten (wen wundert´s? ;-) ) zwischen den offiziellen Behauptungen über die Sonne und den bereits mit meiner doch recht einfachen Ausrüstung erzielbaren Beobachtungen entdeckt.

Schauen wir uns ein aktuelles Bild der Sonne vom heutigen Datum - 30.10.2016 - an. Die nachfolgenden Fotos wurden mit einer Olympus PEN E-PL5 und der hier beschriebenen weiteren Ausrüstung aufgenommen. Anklicken vergrößert die Bilder wie üblich. Leider hatte ich vergessen, die Uhr der Kamera auf Winterzeit umzuschalten, weshalb die Datei noch die Sommerzeit enthält. Dieser Umstand ist allerdings für das, was ich hier anschließend zeige, völlig unerheblich.

PA300448

Sonne 30.10.2016, 12:20 Uhr, Westerheim

Schauen wir uns das Foto GENAU an. Es fällt auf, dass die Sonne von einem dunkleren Rand begrenzt ist. Dieser dunkle Rand ist bei den auf solarham.net veröffentlichten Aufnahmen besonders deutlich:

solarham

Sonne, 30.10.2016, solarham.net

Besonders deutlich wird der dunkle Rand, bzw. die zum Rand stark abfallende Helligkeit der Sonne, wenn wir das Bild der PEN mit einer Bildbearbeitungs-Software ein wenig manipulieren und Helligkeit und Sättigung jeweils auf 100% bringen und den schwarzen Teil des Bildes einfach löschen:

PA300448 1

Sonne 30.10.2016, 12:20 Uhr, Westerheim, Helligung und Sättigung auf 100% erhöht, schwarzer Rand gelöscht

Nun stellt sich natürlich die Frage, wodurch dieser dunkle Rand bedingt sein könnte. Da die Bilder von solarham.net ohnehin alle manipuliert sind, wissen wir nicht, ob der dunkle Rand nur künstlich erzeugt wurde, um den Eindruck einer Kugelsonne zu verstärken. Würde bei einer kugelförmigen Sonne aber tatsächlich der Rand dunkler erscheinenen als das Zentrum der Kugel? Stellen wir ein paar Überlegungen dazu an. Nach dem Abstandsgesetz verringert sich die Helligkeit einer Lichtquelle mit dem Quadrat des Abstandes zum Beobachter. Die Sonne hat angeblich einen Äquator-Durchmesser von ca. 1,4 Millionen km, folglich also einen RADIUS von ca. 700.000 km. Ihr Abstand zur Erde beträgt angeblich 149,6 Mio. km. Damit ist das Zentrum der Sonne also 0,7 Mio. km näher am Beobachter als ihr Rand. Nach dem Abstandsgesetz hätte der Rand dann noch eine Helligkeit von 99,1% des Zentrums. Und diese 0,9%!!!! wengier Helligkeit sollen einen derart dunklen Rand verursachen? Und wieso sehen wir, WENN wir möglicherweise 0,9% Helligkeitsunterschied als solch dunklen Rand wahrnehmen, keinen KONTINUIERLICHEN Helligkeitsabfall über die gesamte angebliche Kugel, der eine Kugelgestalt tatsächlich nahelegen würde?
Wie so oft: Fragen über Fragen, aber keine zufriedenstellende Antwort aus dem Bereich des HUM.

Zudem spiegelt sich dieser theoretische Helligkeitsunterschied für eine Kugelsonne in der Aufnahme der Sonne überhaupt nicht wieder. Mit Hilfe des "GraphicConverter 10" der Firma Lemke Software wurde die Helligkeit eines jeweils 50 x 50 Pixel großen Quadrats in der Mitte der Sonne mit jener am Rand der Aufnahme der Sonne verglichen und ein Helligkeitsunterschied von mehr als 20%! zwischen beiden Bereichen ermittelt.

In einem zweiten Schritt habe ich die Aufnahme der Sonne vom Nordrand Richtung Zentrum in 10 gleich große Quadrate von je 123 x 123 Pixeln unterteilt und die Helligkeit jedes einzelnen Segment-Quadrates ermittelt. Die Helligkeitsverteilung über diese 10 Segmente ergibt sich wie in der nachfolgenden Abbildung. Die Helligkeit des ersten Segmentes, das dem Zentrum der Sonne am nächsten gelegen ist, habe ich als 100% gesetzt.

helligkeitsverteilung

Helligkeitsverteilung über die Sonnenscheibe

Wenn wir uns das ganze grafisch ansehen, stellt sich die Helligkeitsverteilung über die Sonnenscheibe so dar, wie wir es von einer Scheibe, aber nicht von einer Kugel, erwarten würden. Ich behaupte nicht, dass die Sonnenform identisch mit der sich aus der Helligkeitsverteilung ergebenden Kurve ist, kann mir aber sehr gut VORSTELLEN, dass die Sonne genau so aussieht. Spiegeln wir diese Kurvenform an der "80%-Linie", erhalten wir einen Körper, der im Querschnitt meiner Vorstellung einer scheibenförmigen Sonne mit nach oben gebogenem Rand sehr nahe kommt...

helligkeitsverteilung segmente

Grafische Darstellung der Helligkeitsverteilung über die Sonnenscheibe. Die Werte für den Bereich Zentrum-Südrand wurden der Einfachheit halber vom tatsächlich gemessenen Bereich Zentrum-Nordrand gespiegelt.

querschnitt sonne

Möglicher Querschnitt durch die Sonne

Woran erinnert uns dieser mögliche Querschnitt durch die Sonne? Richtig: an eine OPTISCHE LINSE und damit an das Goethe-Wort: "Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken". Hieran sehen wir, wie sich uns die Natur immer selber offenbart, wenn wir nur RICHTIG HINSCHAUEN. Die Helligkeitsverteilung der Sonne lässt bereits auf ihre mögliche Form schließen, die wiederum mit dem wesentlichen Teil des Auges, der Linse, korrespondiert.
Wo bitte gibt es denn in der Natur überhaupt Kugeln? Antwort: nirgendwo. Die Natur erschafft keine Kugeln. Selbst Orangen oder Äpfel sind nicht perfekt kugelförmig. Aber die GRUNDLAGE des Lebens, Sonne und Erde, sollen Kugeln sein? LACHHAFT.


Ich habe noch einige weitere Untersuchungen vorgenommen und die Aufnahme der Sonne massiv, mit 3 Blendenstufen, überbelichtet. Das stellt sich dann so dar:

PA300473

Sonne 30.10.2016, 12:23 Uhr, Westerheim, Aufnahme von vornherein mit 3 Blendenstufen überbelichtet

Wir sehen bereits auf dieser Aufnahme oben einen feinen violetten Rand, die so genannte "Chromosphäre". Dazu später noch mehr. Nach Bildmanipulation mit einer Grafik-Software wird diese Aufnahmen nun richtig interessant. Zunächst habe ich nur den schwarzen Bildrand entfernt:

PA300473 1

Sonne 30.10.2016, 12:23 Uhr, Westerheim, Aufnahme von vornherein mit 3 Blendenstufen überbelichtet, schwarzer Bildrand entfernt

Wenn wir nun zuerst die Sättigung und Helligkeit der Aufnahme auf jeweils 100% erhöhen und dann den - nunmehr dunkelgrauen - Bildrand entfernen, erhalten wir dieses sehr interessante Bild:

PA300473 2

Sonne 30.10.2016, 12:23 Uhr, Westerheim, Aufnahme von vornherein mit 3 Blendenstufen überbelichtet, Helligkeit und Sättigung auf je 100% erhöht, Bildrand entfernt

Dieser sich in ganz unterschiedlichen Farbnuancen darstellende Rand der Sonne, der wesentlich dunkler als ihr Zentrum sein muss, um diese ganzen Bildmanipulationen zu "überleben", soll also, laut offizieller Darstellung, die Chromosphäre sein. Hierbei gibt es nun dummerweise wieder ein paar kleine Probleme. Das erste ist, dass er, Zitat Wikipedia "Ohne optische Hilfsmittel wie spezielle Filter"... "nur bei totaler Sonnenfinsternis für Sekunden beobachtbar" ist. Diese speziellen Filter sind nun nicht etwa Filter wie die von mir verwendeten, sondern solche, die nur eine Wellenlänge von 656,28 Nanometer passieren lassen. Frage: WARUM NUR sehe ich dann mit meiner zugegeben recht laienhaften Ausrüstung einen solchen Rand? Antwort: weil dieser Rand nun mal KEINE aus Wasserstoff bestehende Chromosphäre ist. PUNKT.
Ich frage mich an dieser Stelle ohnehin, wie der Wasserstoff, der angeblich im Innern der Sonne PERMANENT zu Helium fusioniert wird, es schafft, an der äüßersten Hülle der Sonne noch als elementarer Wasserstoff zu existieren. Aber klar, die Sonne schafft das. Der Wasserstoff wandert VOLLKOMMEN UNBEHELLIGT über ca. 700.000 km aus dem Inneren der Sonne nach außen, um dann die "Chromosphähre" zu bilden (logisch: der Wasserstoff ist ja das leichteste Element; der wird zwar einerseits zu Helium fusioniert, andererseits ist er aber so "flüchtig", dass er einfach aus dem Glutofen fliehen muss. Die angebliche unvorstellbare Gravitation der Sonne schafft es natürlich auch nicht, den Wasserstoff anzuziehen. Die zieht zwar alle anderen Planeten über unvorstellbare Entfernungen an und hält sie in ihrer Bahn. Aber Wasserstoff entkommt dem locker. Bei der Sonne gelten einfach in jeder Hinsicht vollkommen andere Gesetze. Klar. Ich weiß aber natürlich, dass in Wahrheit alles ganz anders war: Der ganze Wasserstoff, der "irgendwie" durch den "Urknall" aus dem stecknadelkopfgroßen Massepunkt des Gebildes kurz vor dem "Urknall" entkommen ist, hat sich "irgendwie" und selbstverständich REIN ZUFÄLLIG zur Sonne zusammengeballt. Das leichteste Element hat dann "irgendwie" einen derartigen Druck auf sich selber ausgeübt - weil sich die Aberbillionen Atome durch die schreckliche atomare Gravitation gegenseitig so stark angezogen haben, dass die Gravition in einem sich selbst verstärkenden Prozess so massiv wurde -, dass dann "irgendwie" die Kernfuison zündete. Einerseits flog zwar nach dem "Urknall" alles auseinander - und diese ursprüngliche Bewegungsenergie findet sich ja angeblich immer noch, da sich das "Universum" ja angeblich nach wie vor ausdehnt -, aber "irgendwie" "wollten" sich die vielen Elemente dann doch lieber wieder zu "irgend etwas" zusammenballen. Bei der Sonne war es - dem Zufall sei Dank - nur und ausschließlich Wasserstoff. Und das alles ausschließlich getrieben durch vollkommen statistische, rein zufällige Prozesse. Der Wasserstoff, den wir jetzt in der Chromosphäre sehen, ist einfach der, den die Gravitation noch nicht ins Innere ziehen konnte. Ach wirklich? Der GASBALL, der angeblich eine so ungeheure Gravitation ausübt, dass er es schafft, SÄMTLICHE Hunderte von Millionen Kilometer von der Sonne entfernten, unglaublich schweren, "Planeten" des "Sonnensystems" durch Gravitation auf ihrer Bahn zu halten - die Gravitaionskraft nimmt angeblich mit dem QUADRAT ihrer Entferung AB -, schafft es nicht, seine eigenen Wasserstoff-Atome ins Innere des Glutofens zu ziehen, so dass wir dann außen nur noch Glut, aber keinen Wasserstoff mehr sehen? Wer widerspricht jetzt hier jeder Logik? Aber noch mal: bei der Sonne ist halt alles "irgendwie" anders. "Irgendwie" stabilisiert sich ZUFÄLLIG immer alles selber. Die ungeheure Temperatur der Sonne drängt natürlich die Wasserstoffatome nach außen, so dass sie nicht von der Gravitation angezogen werden können. Gleichzeitig explodiert die Sonne aber auch nicht "einfach so". NOCH ist die Sonne ja kein "Roter Riese", der dann anschließend zum SCHWARZEN LOCH - des Verstandes - wird. Und dieser phantastische, jeder Logik widersprechende, Gleichgewichtsprozess ist bereits seit Jahrmilliarden stabil. Die Sonne ist einfach sehr MAGISCH. Ungefähr so magisch wie das gesamte HUM).

Eine Sonne, die sich tatsächlich allem Anschein nach um ihre SCHEIBENACHSE dreht, nach Ansicht der HUM-Gläubigen aber um ihre KUGELACHSE (was ohnehin nicht funktioniert, da sich eine durch Kreiselkräfte stabilisierte Kugel von der angeblichen Masse und Größe der Sonne unter gar keinen Umständen um ZWEI Achsen gleichzeitig drehen kann) schafft es auch, elementaren Wasserstoff vollkommen unbehelligt von allen dort angelich stattfindenden "atomaren Prozessen" bis an die äußerste Schicht gelangen zu lassen oder dort zu belassen, um dort die "Chromosphäre" zu bilden. Vermutlich WILL die Sonne das so, gell? Die WILL uns nämlich gegen alle Gesetze der Physik und Chemie zeigen, dass sie aus Wasserstoff besteht, damit wir schön brav an all das GLAUBEN sollen, was uns die WISSENSCHAFT an angeblichen Ergebnissen aus dem Hut zaubert. Was aber in diesem Zusammenhang noch viel besser ist, ich zitiere hier kurz Wikipedia: "Die Gasdichte der Chromosphäre nimmt mit der Höhe von 10−11 auf 10−15 g/cm³ ab. Gleichzeitig sinkt die Temperatur von 5.800 K an der Photosphäre auf unter 4.000 K, bis sie dann in der oberen Chromosphäre wieder auf etwa 10.000 K ansteigt. Innerhalb weniger tausend Kilometer geht die Chromosphäre in eine Übergangsschicht und von dort in die Korona über, die durch bislang unzureichend verstandene Effekte auf 1 bis 2 Millionen Grad aufgeheizt wird." VOLLKOMMEN KLAR, LEUTE. Keine weiteren Fragen mehr. VERARSCHT EUCH EINFACH SELBER WEITER.

Wir sehen hier einen der unzähligen INNEREN Widersprüche des HUM, der anscheinend - bis jetzt - niemandem auffallen will. Wir sehen hieran aber noch etwas anderes, das sich permanent durch das gesamte HUM zieht: Es wird alles "irgendwie" PASSEND GEMACHT. Irgend jemand hat mal behauptet, dass sich das von der Sonne stammende Licht in die Spektrallinien des Wasserstoffs aufspalte (wobei ich mir inzwischen die Frage stelle, ob auch das nicht nur passend gemacht wurde, WEIL es so wunderbar in die völlig schwachsinnige Urknall-Theorie passt). DA NUN ABER angeblich das Sonnenlicht die Spektrallinien des Wassersoffs widerspiegelt, MUSS demzufolge die Chromospähre der Sonne aus Wasserstoff bestehen, selbst wenn jede Logik dem vollständig widerspricht. Es gibt eben immer noch WUNDER "da oben". Leute, das einzige WUNDER ist, dass wir Euch so lange GEGLAUBT haben.

Das nächste Problem mit der Chromosphäre, die auf diesem Wikipedia-Bild recht gut sichtbar ist (ob es die mit abgebildeten Protuberanzen wirklich gibt, lasse ich mal dahin gestellt; WENN es sie gibt, könnten sie aus meiner Sicht auch etwas völlig anderes sein, als uns offiziell immer verkauft wird), ist, dass die Chromosphäre, laut Wikipedia, durch "die völlige Ionisation des bildgebenden Wasserstoffs in der Übergangsregion" entsteht. Ah ja.
Nehmen wir mal an, es wäre so. Nehmen wir an, die Sonne würde aus Wasserstoff und Helium bestehen, wäre ein Gasball, würde ihre Energie durch Kernfusion, also die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium, erzeugen und wäre so heiß, wie man uns immer berichtet. Sollten wir dann nicht annehmen, dass dieser Gasball ÜBERALL GLEICH HEISS wäre? In einem derart chaotischen Prozess, wie er durch Kernfusion ausgelöst würde, mit völlig unkontrollierbaren Verwirbelungen durch die unvorstellbar hohen Temperaturen, sollten wir doch wohl annehmen, dass die Sonne statistisch gesehen an ihrer Oberfläche überall dieselbe Temperatur aufweisen müsste und also auch und gerade die "Chromosphäre" über die gesamte Kugel dieselbe Temperatur aufwiese.

Wie aber ergeben sich DANN DIESE IMMENSEN FARBUNTERSCHIEDE AM RAND, die ich dokumentiert habe, die ja ausschließlich ein Resultat der Farb-Temperatur, also der TEMPERATUR als solcher, sein können, die zudem noch sehr regelmässig, von oben nach unten über blau nach orange verlaufend, über die Sonne verlaufen?

Die Antwort auf diese Frage, also woraus diese meiner Ansicht nach faszinierenden Farbunterschiede am Sonnenrand resultieren, kenne ich selbstverständlich auch nicht. Ich behaupte aber auch nicht, dass die Sonne ein Glutofen-Gasball ist, der Wasserstoff zu Helium verbrennt.

Ich VERMUTE etwas völlig anderes.
Ich VERMUTE, dass die Sonne ein SCHEIBENFÖRMIGES LEBEWESEN ist. Der so interessante farbige Rand ist entweder eine ZELLMEMBRAN - falls die Sonne ein EINZELLIGES Lebewesen ist, was ich durchaus für möglich halte (ich favorisiere diese Interpretation sogar aus gewissen Gründen, die ich in einem späteren Artikel darlegen werde) oder die HAUT eines vielzelligen Lebewesens. DESHALB sehen wir hier einen für Lebewesen typischen VÖLLIG GEORDNETEN Farbverlauf. Nur das LEBEN bringt ORDNUNG und solch faszinierende Unterschiede gleichermassen hervor. Der TOD - nach Ansicht des HUM ist die Sonne ein TOTER Glutofen-Gasball - schafft nur CHAOS und aus dem Chaos bestenfalls statistische Gleichförmigkeit.

Selbstverständlich müssen wir, da wir mit unserer Forschung ganz am Anfang stehen, weitere Aufnahmen der Sonne wie hier beschrieben machen, um zu untersuchen, ob die Farbverteilung immer gleich ist. Wenn wir Glück haben, DREHT sich der farbige Rand. Wer aufmerksam gelesen hat, hat bemerkt, dass ich die Aufnahmen in absoluter Nähe des MERIDIAN-Durchgangs der Sonne aufgenommen habe. Falls sich der farbige Rand drehen würde, wäre das ein weiterer Hinweis darauf, dass sich die Sonne tatäschlich um ihre Scheibenachse dreht.

Über diesen link ist eine Aufnahme einer sehr stark vergrößerten Sonnenoberfläche erreichbar: http://www.baader-planetarium.de/sektion/s46/bilder/gross-C14-red-24June2012.jpg
Jeder mag selbst entscheiden, ob die dort sichtbaren, lapidar als "Granula" bezeichneten, Strukturen nicht sehr stark an Hautzellen oder eine Protein-Struktur (Zellmembran) erinnern...

Eine kurze Beschreibung zu dem vorher verlinkten Bild findet sich hier: http://www.baader-planetarium.de/news/baader_news-history-03.htm

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